«20 Minuten» verwirrt Leser

Das Schweizer Gratisblatt «20 Minuten» verwirrt seine Leserinnen und Leser mit der Vermutung, es «ist fraglich», dass die E-Zigarette weniger schädlich sei.

Wenn die Journalisten von «20 Minuten» sich nur ein wenig mehr Mühe geben würden, hätten sie Zugriff auf zahlreiche renommierte Studien, die das viel geringere Schadenspotenzial der E-Zigarette klar beweisen.

Das Gebaren von «20 Minuten» erinnert an übelsten Kampagnejournalismus und ist absolut fahrlässig. Es wird fraglos in Kauf genommen, dass Raucherinnen und Raucher ein Umstieg auf die viel weniger schädliche E-Zigarette verbaut wird.

E-Zigaretten schmälern die Gewinne der Pharma

Mit einer grossangelegten Kampagne soll die E-Zigarette weltweit bekämpft werden. Hinter der aktuellen Kampagne stecken mächtige Interessensvertreter der grossen Pharmakonzerne und die Weltgesundheitsorganisation WHO. Die WHO als Unterorganisation der UN erhält einen Grossteil ihrer finanziellen Mittel von Stiftungen und teils auch von Pharmakonzernen. Auf den Einfluss von Big-Pharma hat unter anderen das deutsche Nachrichtenmagazin «Der Spiegel» aufmerksam gemacht. In seiner Ausgabe vom 24. August 2019 schreibt das Magazin: «Lobbyverbände (…) gehen rigoros gegen die E-Zigarette vor – teils gefördert durch Spenden aus der Pharmaindustrie. Dabei sind die Dampfgeräte das wirksamste Mittel, vom viel schädlicheren Tabak loszukommen.»

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